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Preparing for the Future - ein Kodex für den Biohandel

thumb EcoRetailDas Institut equalita führt seit September 2014 das Projekt "Preparing for the Future" im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ durch. Das Ziel ist die Entwicklung eines europäischen "Code of Good Organic Retailing Practice".

Dieser Kodex geht weit über die Bio-Qualität hinaus und beschreibt acht Kriterien für Nachhaltigkeit im Bio-Handel: soziale Verantwortung, Engagement im Bio-Sektor, Produktqualität, Nachhaltigkeit im Geschäft, nachhaltige Beziehungen, Transparenz, offene Kommunikation und Qualitätsmanagement.

Darüber hinaus wird ein E-Learning-Kurs zur Qualifikation von Führungskräften und Mitarbeiter/innen im Bio- und konventionellen Handel entwickelt, um die Integration dieser Kodexes und seiner Prinzipien in die alltägliche Geschäftspraxis zu unterstützen. Am Projekt nehmen 9 Partnern aus 7 Ländern teil: aus Bulgarien, der Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Slowenien und der Türkei.

Weitere Informationen finden Sie hier unter dem Link: "Preparing for the Future".

 

 

Kreative Zusammenarbeit stärken!

schirnSeit dem 1. Januar 2012 führt das Institut equalita zusammen mit dem Büro für internationale Angelegenheiten der Stadt Köln und weiteren europäischen Partnern das Projekt "Kreative Zusammenarbeit stärken!" durch. Es zielt darauf ab, ein starkes Netzwerk lokaler Akteure in den Partnerländern Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Österreich und Slowenien aufzubauen.

Von 2012 bis 2014 werden gemeinsam jährliche Kampagnen zu Themen der „Millennium-Entwicklungs-Ziele" (MDG) wie Umweltschutz, HIV / Aids-Prävention, Migration / Rassismus oder soziale Integration durchgeführt. Das Projekt wird durch das EuropeAid-Programm der Europäischen Union finanziell unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie unter dem Link: Kreative Zusammenarbeit stärken!

 

KKAYEYE - Musiktheater aus Kolumbien

danzaGIFIm dritten Jahr des europäischen Projektes "Kreative Zusammenarbeit stärken!" bzw. "Strenghten Creative Cooperation" war im September das Jugendtheater KAYEYE aus Kolumbien in Köln zu Gast.

Das Projekt Kayeye ist in einem Vorort von Bogotá angesiedelt und möchte mit Kindern und Jugendlichen die afrokolumbianischen Wurzeln neu entdecken und durch künstlerisches Schaffen ihre persönliche Entwicklung stärken. Kayeye ist ein Zeichen gegen Diskriminierung, Gewalt und für gleichberechtigte Vielfalt und Gerechtigkeit!

Das Stück: Ananse spinnt Fäden in die Vergangenheit. Die Spinne Ananse ist in Ghana die Hauptfigur vieler traditioneller Sagen und Mythen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Inspiriert durch diese Figur erzählt Kayeye mit Musik und Theater die Geschichten der Versklavten, die ihrer Heimat Afrika entrissen und nach Südamerika verschleppt wurden.

Neben Aufführungen und Workshops in mehreren Schulen fanden öffentliche Veranstaltungen und Aufführungen im VHS-Forum im Rautenstrauch-Joest Museum, im Kultur- und Jugendzentrum Glashütte Porz und im CASAMAX Theater in Sülz statt.

Weitere Informationen finden Sie hier unter den Links: "KinderKulturKarawane in Köln" und "Kreative Zusammenarbeit stärken!", auf Facebook unter "Strenghten Creative Cooperation auf Facebook" und in der Projektinfomation pdfFlyer Kayeye


Einen Rückblick auf die Gruppe Big Mama Labaratorium aus Argentienien, die im Juni 2014 in Köln gastierte, vermittelt ein Video, dass Studenten im Rahmen eines "Service Learning" - Projekts an der Universität zu Köln gedreht haben: Big Mama Lab in Köln


 

 

Nachhaltigkeit in der Außer-Haus-Verpflegung

Cooking 4Das Institut equalita hat im Oktober 2013 ein neues Projekt unter dem Titel "Entwicklung und Transfer von Schulungskursen für Nachhaltigkeit in der Außer-Haus-Verpflegung" mit Partnern aus Österreich, Bulgarien, Tschechische Republik, Deutschland, Italien, Slowenien und Großbritannien gestartet.

Anliegen des Projektes ist es, ein Angebot für Profi-Köche und Manager im Kantinen- und Gastronomie-Sektor zur Schulung in Nachhaltigkeitsaspekten zu entwickeln. Ergebnis wird der E-Learning-Kurs „SusCooks“ sein. In fünf Modulen werden folgende Themen bearbeitet: Menü-Planung und -Erstellung, Beschaffung von Rohstoffen, Herstellungsverfahren, Marketing und Vertrieb, und Küchen-Management.

Weitere Informationen finden Sie hier unter dem Link: Nachhaltigkeit in der Außer-Haus-Verpflegung.

 

Lernort Bio-Bauernhof

Training Köln 2006-2 089Im August 2013 hat das Institut equalita ein EU-Grundtvig-Projekt mit dem Titel "Lernort Bio-Bauernhof" gestartet.

In mehreren EU-Ländern haben sich in den letzten 15 Jahren Bildungsaktivitäten am "Lernort Bio-Bauernhof" entwickelt. Neben Schulfarmen existiert eine zunehmende Anzahl von professionell arbeitenden Biobetrieben, die ihre Türen für die Öffentlichkeit öffnen.

Hauptziel der Partnerschaft ist es, die Gemeinsamkeiten und unterschiedlichen Entwicklungen in den Ländern heraus zu arbeiten und zu prüfen, welche Lernerfahrungen und Strukturen übertragen in die Partnerländer werden können.

Weitere Informationen finden Sie hier den Link: Lernen auf dem Bio-Bauernhof

 

EQF-basierte Kurse zu Eco-Qualify

Handbook cover Seit Oktober 2013 ist das Institut equalita Partner im Leonardo-da-Vinci-Projekt „ECVET-based training of trainers in organic food retailing to ‘EcoQualify’ Quality Assurance System“.

Ziel des Projektes ist es, einen E-Learning-Kurs und Lehrmaterialien für Lehrer und Ausbilder im Bereich des Biohandels zu entwickeln. Dieser Kurs wird ihnen die Grundkenntnisse vermitteln, die benötigt werden, um Schulungen nach dem Europäische Qualifikationsrahemen (EQF) und dem europäischen Kreditpunktesystem in der beruflichen Bildung (ECVET) zu planen und anzubieten. Diese sollen sich an dem Qualitätssicherungs-System "Eco-Qualify" orientieren.

Partner sind neun Institutionen aus sechs Ländern: aus Österreich, Bulgarien, Tschechische Republik, Deutschland und Italien und der Türkei. Koordinator ist die University of Agribusiness and Rural Development in Plovdiv, Bulgarien.

Weitere Informationen finden Sie hier unter dem Link: EQF-basierte Kurse zu Eco-Qualify

 

E-Learning für den Bio-Handel

Das Institut equalita hat von 2010 bis 2012 im Rahmen des EU-Programms Leonardo-da-Vinci ein eLearning-System für die berufliche Weiterbildung und Qualifizierung im Bio-Einzelhandel entwickelt.

Es besteht aus zwölf Basismodulen, die Grundlagen und Praxiswissen zu den wichtigsten Themen und Produktbereichen vermitteln. Die Lerneinheiten wurden auf die spezifischen Rahmenbedingungen und Bildungsbedarfe der Partnerländer Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Polen und Tschechische Republik angepasst. Zelgruppen sind Beschäftigte und Führungskräfte im Bio-Einzelhandel sowie Bildungseinrichtungen, die für diesen Sektor Qualifizierung und Weiterbildung anbieten.

Weitere Informationen finden Sie hier unter dem Link: E-Learning für Biohandel

 

Eco-Qualify III

Qualitätssicherung für die Weiterbildung im Biohandel in Griechenland, der Türkei, Bulgarien und Rumänien

Meeting TurkeyDas Institut equalita setzte seine Aktivitäten zur Qualitätssicherung im Biohandel mit dem Projekt "ECO-QUALIFY III" fort. Das Ziel dieses Innovationstransfer-Projektes ist es, das im vorangegangen Projekt "ECO-QUALIFY II" entwickelte Qualitätssicherungs-System für die Weiterbildung im Naturkost-Einzelhandel in die Partnerländer Griechenland, Türkei, Bulgarien und Rumänien zu transferieren.

Das Projekt wird seit Oktober 2010 im Rahmen des Programms "Lebenslanges Lernen - Leonardo da Vinci" der Europäischen Union durchgeführt und von dem griechischen Partner koordiniert.

Weitere Informationen finden Sie unter dem Link: ECO-QUALIFY

 

Innovative Ansätze zur Ausbildung benachteiligter Jugendlicher

seminar 27.02.2013Das Institut equalita hat vom Mai 2012 bis zum Juli 2013 eine Kooperation mit bulgarischen Partnern zum Thema Integration von benachteiligten Jugendlichen in der beruflichen Bildung durchgeführt. Das Projekt zielte auf einen Austausch von Ideen und Konzepten zur Emittlung der Bildungsbedarfe benachteiligter Jugendlicher und der Entwicklung entsprechender Angebote für die berufliche Bildung. Die Benachteiligung kann auf ethnischen, religiösen, kulturellen, geschlechtlichen, sozialen, wirtschaftliche oder anderen Gründen basieren.

Das Projekt wurde vom Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik Bulgariens und der Europäischen Union unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie hier unter dem Link Integration benachteiligter Jugendlicher

 

Kultur und Peer-Learning

Meeting KölnKulturelle Ansätze und Peer-Learning sind zunehmend als pädagogischen Methoden vor allem in der informellen Bildung akzeptiert. Sie bewähren sich u.a. bei der Integration benachteiligter Jugendlicher und junger Erwachsene, die mit dem Risiko sozialer Desintegration und Ausgrenzung konfrontiert sind.

Das Institut equalita hat von 2009 bis 2011 ein Projekt durchgeführt, in dem diese Ansätze mit Jugendlichen und Partner-Organisationen aus Bulgarien, Slovenien, der Slowakei, Österreich und Dänemark evaluiert und anschließend in einem Kompendium veröffentlicht wurden.

Das Projekt wurde im Rahmen einer Grundtvig Lernpartnerschaft im Programm für Lebenslanges Lernen der Europäischen Union unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie im Projekt-Blog und hier unter dem Link: "Kultur und Peer-Learning"