Institut equalita e.V.

Globales LernenAktuelle Projekte & Referenzen


CULPEER für Integration

Das Institut equalita hat im Dezember 2016 ein Projekt im EU-Programm Erasmus+ gestartet unter Dem Titel „CULPEER für die Integration - Kulturelle und Peer-Learning-Ansätze für die erfolgreiche Integration von benachteiligten Jugendlichen und Flüchtlingen auf schulischer Ebene".

Sowohl kulturelle Ausdruckformen, als auch Peer-Learning werden als pädagogische Methoden immer wichtiger. Ziel des Projektes ist es, kulturelle Ausdrucksformen und Peer-Learning in Schulen einzusetzen, um zu einer erfolgreichen Integration von benachteiligten Jugendlichen und jungen Flüchtlingen beizutragen
 

Kultur und Peer-Learning zur Integration sozio-ökonomisch benachteiligter Jugendlicher

Das Institut equalita hat von 2009 bis 2011 ein Projekt zu Kultur- und Peer-Learning-Ansätzen für die Integration sozio-ökonomisch benachteiligter Jugendlicher mit Partnern aus Bulgarien, Slovenien, der Slowakei, Österreich und Dänemark durchgeführt.

Kulturelle Ansätze und Peer-Learning sind zunehmend als pädagogischen Methoden vor allem in der informellen Bildung akzeptiert. Ein ausgezeichnetes und erfolgreiches Beispiel ist das Projekt KinderKulturKarawane. Sozio-ökonomisch benachteiligten jungen Menschen im Alter von 16-25 Jahren aus Afrika, Asien und Lateinamerika präsentieren kulturelle Darbietungen wie Musik, Tanz, Theater und Zirkus für Jugendliche, junge Erwachsene und anderes Publikum in Europa. 

Innovative Ansätze zur Ausbildung benachteiligter Jugendlicher

Das Institut equalita hat vom Mai 2012 bis zum Juli 2013 eine Kooperation mit bulgarischen Partnern zum Thema Integration von benachteiligten Jugendlichen in der beruflichen Bildung begonnen. Das Projekt zielte auf einen Austausch von Ideen und Konzepten zur Ermittlung der Bildungsbedarfe benachteiligter Jugendlicher und der Entwicklung entsprechender Angebote für die berufliche Bildung.

Die Anwendung innovativer Methoden wie kultureller Ansätze und Peer-Learning ist in der EU noch nicht weit verbreitet, obwohl sie als eine außerordentlich erfolgreiche Weiterbildungsmethode schon seit vielen Jahren in einzelnen Projekten in Kooperation mit Partnereinrichtungen in Asien, Sudamerika und Afrika eingesetzt werden.