Institut equalita e.V.

KinderKulturKarawane


Kreative Zusammenarbeit stärken!

Vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2014 führt das Institut equalita zusammen mit dem Büro für internationale Angelegenheiten der Stadt Köln und weiteren europäischen Partnern das Projekt "Kreative Zusammenarbeit stärken!" durch. Es zielt darauf ab, ein starkes Netzwerk lokaler Akteure in den Partnerländern Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Österreich und Slowenien aufzubauen.

Von 2012 bis 2014 wurden gemeinsam jährliche Kampagnen zu Themen der „Millennium-Entwicklungs-Ziele“ (MDG) wie Umweltschutz, HIV / Aids-Prävention, Migration / Rassismus oder soziale Integration durchgeführt. Entwicklungsbezogene Bildungsarbeit, Schul-Initiativen und -Partnerschaften sowie NGO-Aktivitäten werden kombiniert mit kulturellen Darbietungen von ... 

Das Projekt KinderKulturKarawane

Seit dem Jahr 2000 zieht die KinderKulturKarawane jedes Jahr durch Deutschland. Jeweils sechs Jugendkulturgruppen aus Afrika, Asien und Lateinamerika treten in zahlreichen Schulen, Jugendzentren und öffentlichen Veranstaltungen in NRW und dem gesamten Bundesgebiet auf.

Sie zeigen die kulturelle Vielfalt und die Kreativität ihrer Heimatländer. Mit Musik, Theater, Tanz und Zirkus erzählen sie von ihrem Leben als Straßenkinder, Kindersoldaten, AIDS- und Kriegswaisen, Flüchtlinge, Kinderprostituierte oder vom Leben in Armut.

Die Kinder- und Jugendkulturkarawane ist eine der wenigen Gelegenheiten in Deutschland, bei denen sich Kinder- und Jugendkultur spartenübergreifend und international präsentiert. Das Projekt erleichtert .... 

KinderKulturKarawane in Kölner Jugendarbeit

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund begegnen jugendlichen Künstlern aus zwei Barrios in Bolivien und Uruguay. Sie lernen dabei, zunächst gemeinsam mit diesen, dann in weiterführenden themenbezogenen Theater-, Musik- und Tanz-produktionen und Workshops zentrale Themen ihres Alltags aufzugreifen (z.B. Integrationsprobleme, Gewalt, schulische, soziale, wirtschaftliche, berufliche Probleme, Auseinanderset-zung mit der eigenen Geschlechterrolle, mit Vorstellungen von Mann und Frau) und neue Lösungsansätzen dafür zu entwickeln.

Sie präsentieren diese – und sich selbst – in künstlerischer Vermittlungsform einem interessierten Publikum und werden dabei von den Gleichaltrigen als „Künstler/innen“ auf der Bühne und/oder „Vermittler/innen“