Institut equalita e.V.


Internationale Konferenz zum Ökologischen Landbau in Mittel- und Osteuropa

Schirmherrschaft

Aleksander Kwasnieswski, Staatspräsident von Polen

Projektträger und Partner

Ziel und Zielgruppe

Zeit und Ort

01. - 02. März 2002 in Warschau, Polen

Finanzierung

Projektbeschreibung

Das Anliegen der Konferenz ist die Stärkung des Engagements für den ökologischen Lanbau als umwelt- und verbraucherfreundliche Alternative in der Landwirtschaft. Unterstützt werden soll die Arbeit der Verbände des ökologischen Anbaus in Mittel- und Osteuropa.

Die Konferenz präsentiert den ökologischen Landbau als die nachhaltigste Form des aktiven Umweltschutzes und als wichtigstes Element für die Entwicklung des ländlichen Raumes mit seinen positiven Auswirkungen auf die Förderung von Arbeitsplätzen und als Beitrag zu einer menschengerechten Verbraucherpolitik.

Die Konferenz wird auf unterschiedlichen politischen Ebenen Möglichkeiten zum Dialog und Erfahrungsaustausch bieten.

Die hochkarätige Besetzung - viele Minister und Entscheidungsträger aus Mittel- und Osteuropa und der Europäischen Union haben ihre Teilnahme zugesagt - sichern positive Impulse für Politik und Öffentlichkeit.

Ein wichtiger Aspekt der Konferenz wird der Beitritt der mittel- und osteuropäischen Partner zur Europäischen Union sein. Es soll dargestellt werden, welchen Beitrag der ökologische Landbau angesichts des Strukturwandels in den ländlichen Regionen leisten kann.

Die Ergebnisse der Konferenz werden in einer "Warschauer Erklärung" der Öffentlichkeit vorgestellt.