Institut equalita e.V.

Ökologie & BiohandelAktuelle Projekte & Referenzen


Landfrauen und Ökologischer Landbau in Lettland

Die Berater des Instituts haben 1995 im Auftrag der Heinrich-Böll-Stfitung mit zwölf Frauen der Gruppe LIEPA ihre Aktivitäten begonnen. Im Rahmen der von der Europäischen Union finanzierten Maßnahme wurden sie ab 1998 in einem Gesamtprojekt gebündelt und intensiviert.

Durch Schulungen und Beratungen in Lettland und Studienreisen nach Deutschland wurden Kenntnisse in Betriebsführung, Grundlagen des Ökologischen Landbaus, Arbeitsorganisation, Kundenorientierung und Vermarktung vermittelt und im Alltag erprobt.

Zum Ende des Projekt im Jahr 2000 war die Gruppe auf mehr als vierzig Frauen angewachsen. Einige haben neue Gruppen in anderen Regionen aufgebaut und geben ihre Kenntnisse als Referentinnen und über Presse und Medien weiter.

Die Betriebe 

Landfrauen-Konferenz in Lettland

Konferenz vom 20. - 27. März 2004:
Die Gemeinsamen Agrarpolitik und Erweiterung der Europäischen Union -
Landfrauen-Bewegung und nachhaltige Landwirtschaft in Lettland

Lettland ist am 1. Mai 2004 der Europäischen Union beigetreten. Dadurch sind für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum erhebliche Strukturveränderungen zu erwarten. Landfrauen - Organisationen und die ökologische Landwirtschaft können in Lettland eine wichtige Rolle im Strukturwandel zum Erhalt der wirtschaftlichen und sozialen Lebensgrundlagen im ländlichen Raum spielen.

Im März veranstaltete das Institut equalita eine Konferenz in Lettland zu Bedeutung und Perspektiven der Landfrauen-Bewegung und der nachhaltigen Landwirtschaft in Lettland angesichts des bevorstehenden 

EUROTRAINERS

Das Institut equalita ist seit 2005 an dem Projekt EUROTRAINERS im Rahmen des Programms Leonardo da Vinci der Europäischen Union beteiligt. Ziel des Projektes ist es, ein Bildungsprogramm zu entwickeln, mit dem sich Lehrer/innen, Trainer/innen und Ausbilder/innen die erforderlichen Fähigkeiten für die Nutzung der neuen Informations- und Kommunikations-Technologien in ihrem Lernumfeld aneignen können. Es soll ihnen vor allem ermöglicht werden, eigene Online-Kurse zu entwerfen, zu gestalten und über das Internet zu verbreiten. Dieses Bildungsprogramm wird im September 2007 zur Verfügung stehen.

Die neuen Technologien verändern die konventionellen Weiterbildungs-Methoden, die wir kennen und bislang in der europäischen Bildungslandschaft benutz