Institut equalita e.V.

Ökologie & BiohandelAktuelle Projekte & Referenzen


Fortbildung für Umweltfachleute aus China

Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit InWEnt NRW (Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH) und dem Bildungswerk Neues Lernen in Köln entwickeln und unterstützen Fachleute des Instituts equalita seit Anfang 2007 ein Fortbildungsprogramm zum industriellen Umweltschutz für Führungskräfte aus Umweltbehörden und -Unternehmen in China. Darüber hinaus sind Weiterbildungsexperten des Instituts an der tutoriellen Vorbereitung und Begleitung der Teilnehmer/innen beteiligt.

Der Fachlehrgang hat zum Ziel, Entscheidungsträger zu qualifizieren, die in Umweltbehörden und Betrieben lokal angepasste technologische und wirtschaftliche Optionen für einen industriellen Umweltschutz entwickeln und deren Umsetzung begleiten. Die Teilnehmer/innen nehmen da 

Vermarktung von Biofleisch aus der Region

Berater des Instituts, des BNN - Einzelhandel und externe Fachleute haben eine branchenübergreifende Projektgruppe, bestehend aus Landwirten, Verarbeitern, Händlern und Gastronomen und deren Betriebe für die Regionalvermarktung von Biofleisch qualifiziert und beraten.

Die Themen erstreckten sich von der Produktionsumstellung über Fragen der Logistik, Kalkulation, Regionalitätskriterien, Vermarktungsförderung und Warenpräsentation bis zur Entwicklung eines produkt- und regionalspezifischen Werbeauftritts.

Der branchenübergreifende Ansatz sicherte eine intensive Kommunikation und gegenseitiges Verständnis für die Probleme und Anforderungen der Branchenpartner.

Parallel wurden mehr als 250 Betriebsleiter und Beschäftigte von rund 60 Naturkost 

Dolce Vita - europ. Regionalvermarktung Regionalvermarktung von Biofleisch

Das transnationale Austauschprojekt "Dolce Vita" ergänzte die nationalen Projekte im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union ADAPT.

In Deutschland lag der Schwerpunkt auf der Entwicklung einer Regionalvermarktung für Biofleisch. In Italien und Spanien stand neben ökologischen Produkten vor allem die Vermarktungsförderung regionalspezifischer Qualitätsprodukte wie Wein, Käse, Schinken, Wurst oder Oliven im Mittelpunkt des nationalen Projekts.

Dolce Vita 2Der Titel des Projekts "Dolce Vita" macht deutlich, daß es nicht in erster Linie um eine Vermittlung technisch-kaufmännischen Wissens ging, sondern um den Austausch über ein umfassendes - alle Sinne einbeziehendes - Vermarktungswissen.

Unsere südländischen Nachbarn haben e