Institut equalita e.V.

Globales LernenAktuelle Projekte & Referenzen


Culpeer4Change

Das Institut equalita hat im Februar 2019 das Projekt Culpeer4Change gestartet. Das Ziel ist die Implementierung von Cultural Peer-Learning Concepts (CLPC) in der formalen und informellen Bildung, um das Bewusstsein und das kritische Verständnis junger Menschen für die vernetzte Welt und die globalisierte Gesellschaft zu fördern. Kulturelle Aktivitäten wie Theater, Musik, Tanz, Zirkus finden zwischen Peer-Gruppen (Gleichaltrige lernen von Gleichaltrigen) als innovative Ansätze für globales Lernen in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.

Kulturelle Peer-Learning-Konzepte werden als pädagogische Methoden immer wichtiger. Das Projekt zielt darauf ab, durch CLPC zu drei Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Go 

GoScience - Kreativität und verbessertes Verständnis im naturwissenschaftlichen Lehren und Lernen

Das Ziel des Projektes ist es, innovative Unterrichtseinheiten im Bereich der naturwissen-schaftlichen Fächer zu entwickeln. In diesen Unterrichtseinheiten sollen Methoden des kreativen Arbeitens (z.B. Story Telling, Theater, Land Art, Graffiti, Videos) ausprobiert werden. Weitere europäische Projektpartner sind Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen in Bulgarien, Rumänien, Italien, Lettland, Litauen und Spanien.

Der federführende Projektpartner ist eine Schule in Sofia, Bulgarien. Die Projektpartner haben sich auf dem ersten Treffen in Florenz darauf geeinigt, dass Deutschland schwerpunktmäßig interessierte Biologielehrer*innen sucht. Die Unterrichtseinheiten sollen für Schüler*innen von Klasse 7 bis 12 Klasse entwickelt und 

CULPEER für Integration

Das Institut equalita hat im Dezember 2016 ein Projekt im EU-Programm Erasmus+ gestartet unter Dem Titel „CULPEER für die Integration - Kulturelle und Peer-Learning-Ansätze für die erfolgreiche Integration von benachteiligten Jugendlichen und Flüchtlingen auf schulischer Ebene".

Sowohl kulturelle Ausdruckformen, als auch Peer-Learning werden als pädagogische Methoden immer wichtiger. Ziel des Projektes ist es, kulturelle Ausdrucksformen und Peer-Learning in Schulen einzusetzen, um zu einer erfolgreichen Integration von benachteiligten Jugendlichen und jungen Flüchtlingen beizutragen