Institut equalita e.V.

Ökologie & BiohandelAktuelle Projekte & Referenzen


Internationale Konferenz zum Ökologischen Landbau in Mittel- und Osteuropa

Das Anliegen der Konferenz ist die Stärkung des Engagements für den ökologischen Lanbau als umwelt- und verbraucherfreundliche Alternative in der Landwirtschaft. Unterstützt werden soll die Arbeit der Verbände des ökologischen Anbaus in Mittel- und Osteuropa.

Die Konferenz präsentiert den ökologischen Landbau als die nachhaltigste Form des aktiven Umweltschutzes und als wichtigstes Element für die Entwicklung des ländlichen Raumes mit seinen positiven Auswirkungen auf die Förderung von Arbeitsplätzen und als Beitrag zu einer menschengerechten Verbraucherpolitik.

Die Konferenz wird auf unterschiedlichen politischen Ebenen Möglichkeiten zum Dialog und Erfahrungsaustausch bieten.

Die hochkarätige Besetzung - viele Minister und Entscheidungstr 

Ökolandbau in Polen, Ungarn, Tschechien

Die Experten des Instituts haben im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung seit 1993 Schulungen und Beratungen in Polen, seit 1995 auch in Ungarn und der Tschechischen Publik durchgeführt.

Themen waren die Grundlagen des ökologischen Landbaus, die Betriebsführung und Arbeitsorganisation, Kundenorientierung und Vermarktungswissen, Kontrollbestimmungen und die EU-Richtlinien.

Gemeinsame Seminare für Landwirte, Verarbeiter, Groß- und Einzelhändler/innen und Berater/innen der Anbauverbände haben das gegenseitige Verständnis für die Probleme, Anforderungen und Erwartungen der einzelnen Branchenmitglieder erhöht.

Studienreisen nach Deutschland gaben die Gelegenheit, Probleme und Lösungen der Branchenkollegen hier kennen zu lernen, Erfahrungen auszut 

Landfrauen und Ökologischer Landbau in Lettland

Die Berater des Instituts haben 1995 im Auftrag der Heinrich-Böll-Stfitung mit zwölf Frauen der Gruppe LIEPA ihre Aktivitäten begonnen. Im Rahmen der von der Europäischen Union finanzierten Maßnahme wurden sie ab 1998 in einem Gesamtprojekt gebündelt und intensiviert.

Durch Schulungen und Beratungen in Lettland und Studienreisen nach Deutschland wurden Kenntnisse in Betriebsführung, Grundlagen des Ökologischen Landbaus, Arbeitsorganisation, Kundenorientierung und Vermarktung vermittelt und im Alltag erprobt.

Zum Ende des Projekt im Jahr 2000 war die Gruppe auf mehr als vierzig Frauen angewachsen. Einige haben neue Gruppen in anderen Regionen aufgebaut und geben ihre Kenntnisse als Referentinnen und über Presse und Medien weiter.

Die Betriebe