Institut equalita e.V.

Ökologie & BiohandelAktuelle Projekte & Referenzen


EUROTRAINERS

Das Institut equalita ist seit 2005 an dem Projekt EUROTRAINERS im Rahmen des Programms Leonardo da Vinci der Europäischen Union beteiligt. Ziel des Projektes ist es, ein Bildungsprogramm zu entwickeln, mit dem sich Lehrer/innen, Trainer/innen und Ausbilder/innen die erforderlichen Fähigkeiten für die Nutzung der neuen Informations- und Kommunikations-Technologien in ihrem Lernumfeld aneignen können. Es soll ihnen vor allem ermöglicht werden, eigene Online-Kurse zu entwerfen, zu gestalten und über das Internet zu verbreiten. Dieses Bildungsprogramm wird im September 2007 zur Verfügung stehen.

Die neuen Technologien verändern die konventionellen Weiterbildungs-Methoden, die wir kennen und bislang in der europäischen Bildungslandschaft benutz 

Fortbildung für Umweltfachleute aus China

Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit InWEnt NRW (Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH) und dem Bildungswerk Neues Lernen in Köln entwickeln und unterstützen Fachleute des Instituts equalita seit Anfang 2007 ein Fortbildungsprogramm zum industriellen Umweltschutz für Führungskräfte aus Umweltbehörden und -Unternehmen in China. Darüber hinaus sind Weiterbildungsexperten des Instituts an der tutoriellen Vorbereitung und Begleitung der Teilnehmer/innen beteiligt.

Der Fachlehrgang hat zum Ziel, Entscheidungsträger zu qualifizieren, die in Umweltbehörden und Betrieben lokal angepasste technologische und wirtschaftliche Optionen für einen industriellen Umweltschutz entwickeln und deren Umsetzung begleiten. Die Teilnehmer/innen nehmen da 

Vermarktung von Biofleisch aus der Region

Berater des Instituts, des BNN - Einzelhandel und externe Fachleute haben eine branchenübergreifende Projektgruppe, bestehend aus Landwirten, Verarbeitern, Händlern und Gastronomen und deren Betriebe für die Regionalvermarktung von Biofleisch qualifiziert und beraten.

Die Themen erstreckten sich von der Produktionsumstellung über Fragen der Logistik, Kalkulation, Regionalitätskriterien, Vermarktungsförderung und Warenpräsentation bis zur Entwicklung eines produkt- und regionalspezifischen Werbeauftritts.

Der branchenübergreifende Ansatz sicherte eine intensive Kommunikation und gegenseitiges Verständnis für die Probleme und Anforderungen der Branchenpartner.

Parallel wurden mehr als 250 Betriebsleiter und Beschäftigte von rund 60 Naturkost